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Fahrradhelm • Sicherheit ohne Kopfschmerzen

Für jeden Kopf gibt es den passenden Deckel

 

Obwohl das Tragen eines Fahrradhelmes gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, belegen zahlreiche Studien, dass er seinen Träger im Falle eines Unfalls vor schwerwiegenden Kopfverletzungen schützt und unter Umständen sogar Leben retten kann.

Glücklicherweise sind nahezu alle Modelle bezüglich Eigengewicht und Komfort im Laufe der letzten Zeit viel besser geworden.

Falls Sie zu den Radlern gehören, die noch immer ohne Fahrradhelm unterwegs sind, weil Sie unliebsame Erinnerungen an einzelne Probeläufe vor etlichen Jahren haben, können wir Sie beruhigen. Moderne Helme sind leicht und bequem.

 

Die Familie trägt Helm

Vorbildlich die ganze Familie trägt Fahrradhelme © Pending System/Cube
Viele Helmangebote von Alpina*, Bell*, Giro* und Uvex* gibt es derzeit auf Amazon*

 

Warum Sie unbedingt Helm tragen sollten

 

Leider hat ein Fahrrad weder Knautschzone noch Airbag. Umso wichtiger ist es, selbst dafür zu sorgen, dass der Körper bestmöglich geschützt ist. Auf dieser Webseite erfahren Sie, warum Sie unbedingt einen Fahrradhelm tragen sollten. Sie lernen unterschiedliche Helmtypen kennen, bekommen ausführliche Informationen über die richtige Passform und sind am Ende in der Lage, zu entscheiden, welcher Helm besonders gut zu Ihnen und Ihrem Fahrstil passt.
Ob auf der Straße oder im Gelände, auf kurzen oder langen Strecken: Jeder Fahrradfahrer sollte stets einen gut sitzenden Fahrradhelm tragen.

 

Für jeden Radsportler ein passender Fahrradhelm

 

Der Helm muss Sie natürlich in erster Linie vor Kopfverletzungen schützen. Darüber hinaus sollte er möglichst gut aussehen.

Doch der sicherste und schönste Helm führt zu Frust, wenn er nicht richtig passt oder falsch sitzt. Dann kann es nämlich passieren, dass er bereits nach wenigen Minuten ziehende Schmerzen hinter der Stirn oder gar bohrende Kopfschmerzen verursacht. Ausserdem gibt es für jede Radsportart einen speziell an die Bedürfnisse angepassten Helmtyp.

 

Der Helm sollte zur Kopfform passen

 

Kinder und Frauen benötigen kleinere Helmschalen, die nicht überdimensional auf dem Kopf thronen. Andererseits sieht ein schmal geschnittener Helm mit eigentlich passendem Umfang auf einem runden Kopf komisch aus.

Markenhersteller haben bei Ihren Modellen immer auch verschiedene Schalenformen so dass es für jede Kopfform den richtigen Helm gibt.
Sofern Sie zu den Menschen mit einem Kopfumfang unter 52 oder über 62 Zentimetern gehören, fragen Sie Ihren Fahrradhändler denn einige Hersteller bieten eine Teil ihrer Modelle in Unter- und Übergrößen an.

 

Damen Fahrradhelm

Fahrradhelme bieten nicht nur Schutz sie sehen auch schick aus. © www.abud.de/pd-f

 

Die richtige Helmgröße

Wie sie die richtige Helmgröße ausmessen erfahren sie auf unserer Seite Fahrradhelme.

Falls es Ihr Budget zulässt, sollten Sie einen Markenhelm wählen. Im Vergleich zu diversen Billigangeboten gibt es hier bedeutend mehr Größenabstufungen, häufig sogar individuelle Größen. Außerdem sind die Gurte und die Einstellmöglichkeiten besser.

 

Richtiger Sitz

 

Setzen Sie den Helm gerade auf den Kopf. Der Helm sollte so sitzen dass die Stirn und der Hinterkopf größtenteils umschlossen sind.
Durch den Überstand des Helmes an der Stirn wird auch die Gesichtspartie bei einem Sturz geschützt.

Die Riemen werden so eingestellt dass ein Dreieck entsteht das unter dem Ohren zusammen läuft. Der Kinnriemen wird gerade so lang eingestellt dass ein Finger zwischen das Kinn und den Riemen passt.

Damit der Helm auf dem Kopf gut sitzt sollte der Verstellmechanismus, oftmals in Form eines Drehknopfes, so eingestellt werden dass der Helm beim Kopfschütteln nicht wackelt. Aber Vorsicht wenn der Mechanismus zu stark angezogen wird kann das auf Dauer zu Kopfschmerzen führen.

Wichtig für die Sicherheit: Die Gurte müssen richtig eingestellt sein damit sich der Helm bei einem Unfall nicht vom Kopf streifen lässt.

 

Der Fahrradhelm muss mäßig straff sitzen und sich auf dem Kopf angenehm anfühlen. Bei geschlossenem Kinnriemen darf sich der Fahrradhelm nicht nach vorne oder hinten abstreifen lassen. Möglichst helle, auffällige Farben wählen und auf sicherheitsrelevante Extras, wie Fliegenschutzgitter, zweckmäßig positionierte Reflektoren und LED-Rücklicht achten. Nach einem Sturz muss der Helm auch dann ausgetauscht werden, wenn er keine erkennbaren äußeren Schäden aufweist.

 

 

Leichtgewichte bevorzugen

 

Als Faustregel gilt: „Je leichter, umso besser.“ Ein moderner Fahrradhelm wiegt weniger als 300 Gramm. Helme um 250 Gramm sind auf dem Kopf kaum noch zu spüren.

Schwere Modelle belasten hingegen die Halswirbelsäule, was zu Verspannungen führt und Kopfschmerzen verursachen kann.

 

Beim Mountainbiken ist ein Fahrradhelm unerlässlich

Für den sportlichen Einsatz ist es wichtig das der Fahrradhelm gut belüftet ist. © Pending System/Cube

 

Sinnvolle Details

 

Intelligent platzierte Lüftungsschlitze schützen vor Hitzestau unter dem Helm. Netze zwischen den Schlitzen halten Insekten, wie Wespen oder Bienen vom Kopf fern.

Nachts bieten Reflexstreifen und im Helm integrierte rote LED Blinkleuchten zusätzlich Sicherheit.

 

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